Heimat-Jahrbuch 2010

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
700 Jahre Bockum
Von einer bergischen Honschaft zum Ortsteil von Wittlaer – Ersterwähnung 1310
Von Wilhelm Janssen
Wittlaer vor 35 Jahren nach Düsseldorf eingemeindet
Positive Aspekte überwiegen – Verdienste der Bezirksvertretung 5 und der zuständigen Ratsherren/Ratsfrau
Von Siegfried Hoymann
Die Bezirksvertreter/innen des Stadtbezirks 5 seit 1975
Trittsteinökologie als Modell für Landschaftsplaner
Die Entwicklung der natürlichen Lebensräume im Düsseldorfer Norden – Artenvielfalt durch naturbelassene Landschaftsteile erhalten
Von Franz Schnurbusch
Auf Entspelzung des Dinkels spezialisiert
Die Einbrunger Mühle als Schälmühle mit internationalem Vertrieb von Dinkelkörnern und Spelzenpellets
Von Christian Rölkens
Von Düsseldorf nach Wittlaer, dem „rheinischen Worpswede“
Eine Wanderung entlang des Rheins vor 100 Jahren
Von Herbert Eulenberg
Strafzahlungen und Vollstreckungen
In den Brüchtenprotokollen des Amtes Uerdingen aus dem 17. Jahrhundert werden auch einige Bürger aus unserer Region genannt
Von Roland Schlüter
Frühling
Von Maria Grünwald
Die Bockumer Spey
Durch ein gewaltiges Hochwasser verlor Bockum einen Teil des Gemeindegebietes – Ein anderer Teil fand sich auf der linken Rheinseite wieder
Von Bruno Bauer
Das wohl älteste Adressbuch von Bockum
Wer wohnte 1809 in Unterbockum? - Häuser und Höfe zwischen Wasserwerksweg und dem Krienengarten, in Holtum und am Froschenteich – Bockum Teil 2
Von Bruno Bauer
Heimatbilder vom Niederrhein
Was der Zeitungsleser 1920 von Bockum erfährt – Ein rein landwirtschaftlich geprägtes Bauerndorf
Von Reinhold Heimwart
Villen im Grünen mit Rheinblick
Unternehmer entdeckten vor 100 Jahren die schöne Wohnlage in Wittlaer und Bockum
Von Bruno Bauer
Die Ortsvorsteher der Gemeinde Bockum
Von der Einführung der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz 1845 bis zur Kommunalreform 1929
Von Bruno Bauer
Der Kurfürstliche Hof zu Bockum
Der Kesselshof an der Bockumer Straße war rund 200 Jahre Eigentum des Landesherrn
Von Bruno Bauer
Die Nierster kamen zur Spätkirmes
Für Abwechslung war in Bockum gesorgt – Ausflugsverkehr und Tanz in den Sälen der Wirtschaften „Zur Linde“ und „Zur schönen Aussicht“ (Damian) vor 80 Jahren
Von Margarete Hundgeburt
Fast wie zu Urgroßmutters Zeiten
Leben in einem 150 Jahre alten Haus – Verstecktes Idyll hinter hohen Hecken
Von Christa-Maria Zimmermann
Schwester Willibrorda feierte ihr Gnadenjubiläum
Wie sie früher lebten: Familie Jansen aus Bockum, kinderreich und fromm
Von Hanni Jansen
Pferde-Pension auf dem Postenhof
Wie ein Landwirt mit der Zeit geht - Landschaftspflege und Gewässerschutz
Von Christa-Maria Zimmermann
Der Rittersitz Winkelhausen von 1634 bis 1730
Keramikfund erinnert an Johann Heinrich von Winkelhausen und Maria Agnes Waldbott von Bassenheim
Von Rita Becker
„Am Rittergut“ in Einbrungen
Ein neuer Straßenname am Kaldenberger Hof
Von Bruno Bauer
Glück ist in der kleinsten Hütte
Familie Hermes wohnte zu sechst in einem 60qm-Raum
Von Josef Brockerhoff
„Eigener Herd ist Goldes wert“
Küche und Herd waren früher der Mit­telpunkt des Familienlebens
Von Maria Grünwald
„Friseur Salon Korfmacher“ in der „Siedlung“
Friseurmeisterin Luise Korfmacher führte den Salon rund vierzehn Jahre lang
Von Willi Abels
Das Drei-Liter-Fahrzeug
Was man so Überraschendes im Gartenlokal erfährt
Von Johannes Stirnemann
Schneebilder
„Videomalerei“ von Detlef Klepsch
Von Anne Schülke
Kindheitsland
Von Maria Grünwald
Ein herrliches Denkmal mittelalterlicher Kunst
Die Suitbertus- und Willeycus-Reliquien in Kaiserswerth – Öffnung des Schreins 1626
Von Emil Pauls
„ ... die sich bloß vom Schlachten und etwas Viehhandel nähren, meist aber arm sind.“
Geschichte der Juden in Kaiserswerth von den ersten Hinweisen im Mittelalter bis zum Ende der französischen Vorherrschaft 1814 - Teil 1
Von Bastian Fleermann
Er bekam Luise
Erinnerung an Pastor Julius Disselhoff (1827-1896), den Schwiegersohn und Nachfolger Theodor Fliedners
Von Ruth Felgentreff
Eine Reise an den Niederrhein im Jahre 1784
Ein Holländer schildert seine Erlebnisse in Kaiserswerth – Spuren des Hochwassers noch deutlich zu sehen
Von Bruno Bauer
Das Stockhaus war überall bekannt
Kaiserswerth in alten Chroniken – Kriegerische Auseinandersetzungen, Kriminalität, Hochwasser und Eisgang beunruhigten die Menschen
Von Bruno Bauer
Nachen geriet unter die Kette der Gierponte
Fünf Leute aus Langst ertranken 1848 an der Langster Rheinfähre
Von Franz-Josef Radmacher
Kaiserswerth, ein fast unbedeutender Ort in der Presselandschaft
Zeitungen für Kaiserswerth und Umgebung zwischen 1882 und 1935
Von Bruno Bauer
Von frischen, kühlenden Wellen bespült
Badehäuser der Diakonissenanstalt für Gesunde und Kranke unterhalb des Mühlenturms nutzten die Heilkraft des Wassers
Von Bruno Bauer
Der Schrecken der Bürger: die Linie 11
Gefährdung von Gesundheit und Leben – Wagen vom Straßenbahn-Friedhof - Fahrpreis viel zu hoch
Von Bruno Bauer
Die Weiche war falsch gestellt: Triebwagen kippte um
3 Straßenbahnunglücke in Kaiserswerth und Wittlaer in den Jahren 1944 bis 1946
Von Dieter Zeh
Die Wunderwaffe kam nicht
Die letzten Kriegsmonate in Kaiserswerth und in der Kinderlandverschickung – Teil 1
Von Alfred Wiese
Christrose
Von Maria Grünwald
Wenn ech mol jrot bön, well ech Orjel speele
Zum 60. Geburtstag des Chorleiters und Organisten Heinz-Jacob Spelmans - E Stöckske op Wittelter Platt
Von Hanni Jansen
Die meiste Zeit in Wirtshäusern zugebracht
„Ein Heer von Beschuldigungen“ gegen den Wittlaerer Lehrer Hambüchen
Von Bruno Bauer
I-Dötzchen vor 50 Jahren
Lehrer Nießen zum Hauptlehrer ernannt
Vor 50 Jahren aus der Wittlaerer Volksschule entlassen
Hauptlehrer Knapp in den Ruhestand verabschiedet – Abschiedsfeier bei Brand's Jupp
Chronik 2008
Das Wappen von Kaiserswerth